Eda und der Drache

Shownotes

Wie schön – es gibt wieder ein Geburtstagskind: Die kleine Eda wird sieben und mag Gedichte und Drachen. Tja, habe ich gedacht, frage ich doch mal die KI. Aber ich gebe zu, Gedichte kann sie nicht so gut. Also habe ich mich selbst ans Werk gemacht. Dies ist das Ergebnis – mal sehen, was ihr sagt… Liebe Eda, alles Gute!

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Transkript anzeigen

00:00:02: Kampmeiers Kinderkanal.

00:00:09: Heute erzähle ich euch eine Geschichte, da werdet ihr wieder am Anfang denken, ach kenne ich!

00:00:14: Denn sie beginnt so wie ganz viele Märchen beginnen und trotzdem ist sie ein bisschen anders.

00:00:21: hört mal selbst.

00:00:22: Es war einmal ein König.

00:00:23: der hatte drei Söhne Und er jüngste Naja.

00:00:27: Der wurde halt als sehr einfältig und albern Bezeichnet und auch die beiden größeren Die verspotteten ihn ständig.

00:00:36: Und als der König nun alt wurde, da rief er eines Tages seine drei Söhnen und sagte, wisst ihr was?

00:00:41: Ich bin zu müde um zu regieren!

00:00:43: Ach, geht ihr hinaus in die Welt und wer von euch mir einen Kahn heimbringt, an dem weder Nagel noch Pflok ist.

00:00:51: Der bekommt Königreich und die Krone.

00:00:54: Und da zogen sie alle drei hinaus mit nem Wald.

00:00:57: Da wandten sich die beiden älteren dem Jüngsten zu und sagten auch du zieh' du alleine Geh hin, wohin auch immer du willst.

00:01:04: Du bringst diesen Kania doch nicht mit

00:01:05: heim.".

00:01:06: Und so ließen sie ihn allein im Wald zurück.

00:01:09: Da setzte er sich auf einen Baumstamm und aß erst einmal sein Frühstück.

00:01:14: Und wie er so saß?

00:01:15: Da kam ein kleines graues Männchen und fragte ihn wohin er den wolle!

00:01:20: Da erzählte ihm der Königssohn alles.

00:01:22: «Und dann bat er das kleine Grauemännchen, setzt dich doch zu mir.

00:01:25: Ist mit mir – ich hab noch genug, es reicht für uns beide.».

00:01:29: Und da setzte sich das graue Männchin Und als es gegessen hatte, da legte es den Kopf auf den Schoß des Königssohnes und schlief ein.

00:01:37: Und er wehrte der Königsohn die Fliegen ab damit sie ihn bloß nicht aufweckten... ...und als das Männchen wieder erwachte, d'Aquete Seidbarlo sagte, komm mit mir!

00:01:47: Auf mein Schloss!

00:01:49: Und dort bekommst du, wonach du

00:01:50: suchst.".

00:01:52: Da ging der Königsson mit und als sie ins Schloss kamen, da sprang dem Männch in ein weißes Kätzchen entgegen.

00:01:58: Du sah ihnen ganz wehmütig an drängte sich dem Königssohn an die Beine und macht einen Buckel.

00:02:05: Da graute der Königsohn das Kätzchen am Kopf, und da saß ihn anders jetzt gerne gesprochen.

00:02:12: Im Zimmer da setzten sie sich an einem Tisch und jetzt holte das Ketzchen Schüsseln und Teller und sie Aßen und Tranken.

00:02:19: Das Kätzchien saß mit am Tisch und Aß und Trank Und als sie fertig waren, da führte das kleine Männchen den Königssohn in ein Nebenzimmer.

00:02:27: Dort stand eine lange Reihe von Kähnen und an denen waren weder Pflok noch Nagel... ...und der Königsohn musste sich nur einen aussuchen!

00:02:37: Als er ihn mitnehmen wollte, sagte er das Männche Nein!

00:02:39: Na nein, damit sollst du dich nicht beschweren!

00:02:42: Geh du heim?

00:02:43: Ich werde ihm dir nachschicken!

00:02:46: Gut, damit war der Königsson einverstanden und er verabschiedete sich und ging zurück.

00:02:51: Als er im Hof seines Vaters ankam, da waren die beiden älteren Brüder schon da.

00:02:55: Und als sie sahen, dass er jetzt nichts mit hatte, dann lachten sie, ha!

00:02:58: Wir wussten es ja gleich, das du gar nicht

00:03:00: schaffst.".

00:03:01: Der Jüngste aber sagte auch wartet ein wenig?

00:03:04: Meiner kommt nach und während er das noch sagte, da kamen auch schon die Diener mit seinem Kahn daher – und das war ein Glitzern-und Blinken in der Sonne, oh, dass sich alle die Hand vor die Augen halten mussten….

00:03:16: Tja, und da musste dann der alte Vater wohl sagen, dass der Jüngste den besten Kahn mitgebracht hatte.

00:03:22: Und er das Königreich bekam!

00:03:24: Aber so innerlich wollte er das nicht – die beiden Söhne, die Ältesten wollten es natürlich auch nicht.

00:03:31: So sagt er gut eine Probe müsste noch bestehen….

00:03:34: Wer mir den feinsten Ballentuch mitbringt, der soll König

00:03:38: werden.".

00:03:39: Da zogen die drei wieder hinaus und als sie in den Wald kamen, ließen die beiden älteren den Jüngsten wieder alleine.

00:03:45: Und als sie weit weit fort waren, da kam das kleine graue Männchen wieder.

00:03:49: Der Jüngste teilte sein Frühstück mit ihm und erzählte ihm alles.

00:03:54: Da nahm ihn das Männche wieder mit auf das Schloss – und das weiße Kätzchen war auch wieder da!

00:03:59: Sie aßen und tranken wie beim ersten Mal und das weise Kätzchens Aß und Trank mit.

00:04:05: Es saß neben dem Königssohn und ließ sich von ihm den Rücken streicheln, machte einen Buckel und schnot.

00:04:11: Als sie gegessen und getrunken hatten Da sprang das Kätzchen fort, kam aber sofort wieder und brachte den Königssohn ein Haselnuss.

00:04:20: Das Männchen sagte «Nimm die Nuss und geh heim».

00:04:23: So zog er wieder fort, kam zu seinem Vater und die beiden anderen waren auch schon da – jeder hatte einen ballenberechtiges Tuch dabei!

00:04:31: Der Jüngste gab seinem Vater die Haselnus und als dieser sie aufmachte, da lag ein Gerstenkorn darin….

00:04:37: Und als er dieses öffnete... Da kam ein Ballenstoff hervor, der glänzte wie Seide und war so fein dass man die Fäden gar nicht sehen konnte.

00:04:48: Naja das war der allerfeinste Schopf, gar keine Frage.

00:04:51: also musste der jüngste König werden.

00:04:55: Aller guten Dinge sind drei sagt er.

00:04:57: der König zieht noch einmal aus und wer mir die schönste Prinzess hin heimbringt der soll das Reich haben.

00:05:03: Tja da zogen sie wieder alle drei aus und es ging wie bei den vorherigen Malen Als der jüngste Königssohn dem kleinen grauen Männchen seine Aufgabe gesagt hatte und mit ihm im Schloss ankam, da sagte das kleine Männch zu ihm nun haue den Kätzchen die vier Pfoten und den Kopf ab.

00:05:20: Was?

00:05:21: sagte er dem Jüngster, dass mache ich auf gar keinen Fall!

00:05:24: Doch das Männchin beruhigte ihn.

00:05:26: Mach es ruhig alles wird gut vertrauen mehr.

00:05:30: Oh... Das behagte dem Jüngsten nicht aber er legte das Kätzjen auf einen Block hieb ihm eine Pfote ab.

00:05:40: Und in dem Moment, da gab es einen gewaltigen Donnerschlag so dass das ganze Haus erbebt.

00:05:45: und als sie sich von seinem Schrecken erholt hat und auf das Kätzchen blickte der Saier statt der Pfote eine Menschenhand!

00:05:51: Und dann merkte er, dass es eine Verwünschung war – und er hebe auch schnell die anderen Pfoten und den Kopf ab….

00:05:57: und da stand vor ihnen die schönste Prinzessin der Welt.

00:06:00: Die war so schön wie du … und sie war

00:06:02: erlöst.".

00:06:03: Und das kleine graue Männchen und alles, was sonst auch noch im Schloss verwünscht gewesen war, war ebenfalls erlöst.

00:06:10: Ach!

00:06:11: Und er blieb eher auf dem Schloss.

00:06:14: Die werdet's euch denken, aber ich selbst trotzdem ... die Prinzessin und er heirateten.

00:06:20: Und gemeinsam zogen sie zu seinem Vater.

00:06:23: Und von ihm bekam er auch noch das Königreich und das von seiner Braut – und jetzt war ihr Glück

00:06:31: vollkommen.".

00:06:32: Wir hören uns in zwei Wochen.

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